Prof. Dr. Albena Chavradova

 

Albina
       

Prof. Dr. Albena Chavdarova


Professorin an der Universität St. Kliment Ochridiski, Bulgarien



Albena Chavdarova (geb. 1959) ist Professorin an der Pädagogischen Fakultät der Universität St. Kliment Ochridski in Sofia, Bulgarien.

Sie hat im Jahre 1989 an der Universität Leipzig promoviert, 2006 folgte ihre Habilitation zur Erlangung der Doktorwürde "Dr.habil" mit dem Thema "Der Herbartianismus und sein Einfluss auf die pädagogische Theorie und Praxis in Bulgarien". Im Jahre 2008 wurde sie zue "Professorin" an der Pädagogischen Fakultät der Sofioter Universität ernannt. Von 1995 bis 2003 war sie Pro-Dekanin der Pädagogischen Fakultät , von 1999 bis 2007 - Leiterin des Lehrstuhls für Geschichte der Pädagogik und Schulmanagement. Seit 2011 ist sie Pro-Rektorin der Universität St. Kliment Ochridski.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind im Bereich der Geschichte der Erziehungswissenschaften und der Geschichte der Sozialen Arbeit, insbesondere Waldorfpädagogik, Herbart- und Herbartianismusforschung, deutsch-bulgarische bildungskulturelle Beziehungen, Fremdsprachenunterricht, Lehrerbildung und Forschungen zum christlichen Sozialwerk.

Prof. Chavdarova leitet zwei Magisterstudiengänge - Management der sozialen Einrichtungen und Christliches Sozialwerk.

Prof. Chavdarova ist Mitglied des Verbandes der Wissenschaftler in Bulgarien, der Sektion "Pädagogik und Psychologie" und Mitglied des Herausgeberbeirates der Verbandszeitschrift "Nauka" (Wissenschaft).

Prof. Chavdarova ist Redakteur der e-Zeitschrift "Lehrerweiterbildung", Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift "Pädagogik", Organ des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft und Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift "Soziale Arbeit".

Prof. Chavdarova hat an einem Projekt im Rahmen des Partnerschaftsvertrags der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena und der St. Kliment-Ochridski-Universität zu Sofia gearbeitet: "Die Rolle der Jenaer Universität für die Herausbildung der bulgarischen Lehrerschaft (1890-1944)". Im Jahre 2004 hat sie ein Forschungsstipendium des DAAD für einen Forschungsaufenthalt an der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena bekommen und war danach mehrmals Gastlektorin im Rahmen des Erasmus-Programms an der Universität.